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The Day After Tomorrow12.12.2007
Von unserer Jungredakteurin Katja Brinkmann, Ricarda-Huch-Schule, Kurs Journalismus, 9. Klasse Es gibt immer noch Forscher, die glauben, dass es in einigen tausend Jahren wieder eine Eiszeit auf der Welt geben wird. Der Regisseur Roland Emmerich wollte den Menschen dieses Ausmaß in seinem Film The Day After Tomorrow verdeutlichen. In dem Film The Day After Tomorrow wird eine Klimakatastrophe beschrieben, die sich hauptsächlich in den USA, aber auch in Europa und Asien abspielt. Der Klimaforscher Jack Hall prophezeit einen deutlichen Klimawandel, der in einigen hundert Jahren eintreffen soll. Es soll eine Eiszeit geben, die die Vereinigten Staaten in eine Schneelandschaft verwandeln würde. Jack appelliert an die Amerikaner, mehr und besser auf ihre Umwelt zu achten. Plötzlich beginnt es in Tokio heftig zu hageln. Doch der Hagel besteht nicht aus kleinen Körnern, wie wir sie kennen. Sie fallen in Straußeneigröße vom Himmel, so dass sie sogar Menschen töten können. Gleichzeitig wüten in Los Angeles heftige Tornados, die alles vernichten, egal ob Lebewesen oder Gebäude. Jacks 17-jähriger Sohn Sam ist mit Freunden in New York und nimmt dort an einem Wettbewerb teil. Plötzlich fängt es dort an zu schneien, die Temperaturen fallen rapide und es gibt extreme Überflutungen. Ganz New York ist in Aufruhr. Doch dann passiert etwas Unglaubliches: ein riesiger Tsunami überrollt New York. Laufen bringt nichts und Sam flüchtet sich mit seinen beiden Freunden, Laura und Jason, in eine Bücherei. Viele andere Menschen tun es ihnen nach. Sam schafft es, seinen Vater zu erreichen, der sich große Sorgen um die drei macht. Jack sagt ihnen, sie sollen auf keinen Fall nach draußen gehen, weil sie dort in wenigen Sekunden erfrieren würden. Sam hört auf seinen Vater und versucht die anderen Menschen davon zu überzeugen, nicht nach draußen zu gehen. Doch die Menschen sind naiv und versuchen nach Süden zu flüchten. Sam, Laura und Jason bleiben, mit ihnen noch ein paar wenige Angestellte und ein Obdachloser mit seinem Hund. Sie müssen zu großem Bedauern der Bibliotheksangestellten Bücher verbrennen um zu überleben. Als Jack erfährt, dass Sam in New York festsitzt, beschließt er seinen Sohn zu retten. Auf seiner Reise durch Schnee und Eis bekommt man die Ausmaße der Klimaveränderung zu sehen. Insgesamt finde ich den Film sehr gut gemacht. "Ganz Emmerich" glänzt der Film mit exzellenten Spezial-Effekten. Die Schneelandschaften wurden beispielsweise mit dem Computer gezaubert und sehen größtenteils sehr realistisch aus. Die Handlung des Films ist eher Nebensache, der beschriebene Klimawandel dagegen steht im Mittelpunkt. Obwohl es sich bei Emmerichs Film natürlich um ein Action-Spektakel handelt, das möglicherweise sehr übertreibt - die enormen und katastrophalen Auswirkungen des Klimawandels machen den Zuschauern bewusst, wie wichtig es ist, alles zu tun, um solche Katastrophen zu verhindern. Das könnte Ihnen auch gefallen:
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